Graf von Westphalen berät die Zahoransky AG beim Erwerb der Köbelin Formenbau aus der Insolvenz
Die Zahoransky AG mit Sitz in Todtnau/Schwarzwald hat sämtliche Assets der insolventen Köbelin Formenbau aus Eichstetten am Kaiserstuhl übernommen. Graf von Westphalen hat Zahoransky bei dieser Transaktion beraten.
Die Zahoransky AG mit Hauptsitz in Todtnau-Geschwend ist ein weltweit führenden Her-steller von Maschinen für die Bürstenindustrie, insb. im Bereich von Zahnbürsten, Mascara- und Interdentalbürsten sowie Industriebürsten. Darüber entwickelt und produziert Zahoransky Spritzgießwerkzeuge, Blisterverpackungsmaschinen, insb. für die Medizintechnik- und Kosmetik-Branche. Das mittelständische Familienunternehmen beschäftigt rund 600 Mitarbeiter an weltweit neun Standorten. Bei der Herstellung von Maschinen für die Zahnbürstenindustrie ist Zahoransky seit langem Weltmarktführer.
Die 1966 gegründete Köbelin GmbH beliefert insb. Kunden aus den Bereichen Medizin-technik, Pharmaindustrie sowie Automobilhersteller mit Spritzgießformen in Mehrkompo-nententechnologie.
Das Freiburger Büro von Graf von Westphalen begleitet die Zahoransky AG seit langem als ausgelagerte Rechtsabteilung. 2003 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt; seither begleitet Graf von Westphalen die Hauptversammlungen sowie die Akquisestrategie in aller Welt.
Bei der Akquisition der Köbelin Formenbau waren beteiligt:
• Dr. Barbara Mayer, Federführung, (M&A, Gesellschaftsrecht, Freiburg)
• Dr. Stefan Daub, Partner (Arbeitsrecht, Freiburg)
• Dr. Tanja Ritter-Taube, Associate (Arbeitsrecht, Freiburg)
