Pauschalpreisvertrag und Nachtragsvergütung,
Mannheim, 16. Oktober 2017

Pauschalpreisvertrag und Nachtragsvergütung

Die - im Baurecht allgegenwärtige - Frage, unter welchen Voraussetzungen der Auftragnehmer zusätzliche Vergütung verlangen kann, ist auch für erfahrene Vertragsanwender bei komplexen Pauschalpreisverträgen mit (teil-)funktionaler Leistungsbeschreibung schwierig zu beantworten. Erforderlich ist ein klares Verständnis, wie der geschuldete Leistungsumfang und die vertragliche Risikoverteilung zu ermitteln sind. Das IBR-Seminar zielt darauf ab, den Teilnehmern das "Handwerkszeug" für einen rechtssicheren Umgang mit Pauschalpreisverträgen zu vermitteln. Anhand zahlreicher Arbeitsbeispiele und Praxisfälle wird Dr. Maximilian R. Jahn, Rechtsanwalt und Partner bei GvW Graf von Westphalen, unter Berücksichtigung der aktuellsten Rechtsprechung alle zentralen Rechtsfragen, die sich bei der Vertragsabwicklung ergeben, behandeln. Nützliche Praxistipps für die Vertragsgestaltung runden das Seminar ab.

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Dr. Maximilian R. Jahn

Dr. Maximilian R. Jahn

berät im klassischen Bau- und Architektenrecht, im Immobilienwirtschaftsrecht, bei Projektentwicklungen sowie im Bauträgerrecht. Zu seinen Mandanten zählen insb. große und mittelständische Bauunternehmen, Investoren, Immobilienfonds sowie Projektentwickler und Bauträger, die er auch in allen streitigen Auseinandersetzungen begleitet. Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit bei GvW referiert er regelmäßig bei verschiedenen Veranstaltungen.

Anmeldung

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Ort
IBR-Seminarzentrum Mannheim
Augustaanlage 65
68165 Mannheim

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