Die Verhängung von Antidumping-Zöllen auf Importe,
Hamburg, 28. September 2017

Die Verhängung von Antidumping-Zöllen auf Importe

Die Verhängung von Antidumping-Zöllen auf Waren aus Drittstaaten ist die gebräuchlichste Maßnahme der EU zum Schutz der Gemeinschaftsindustrie vor vermeintlich verbilligten Importen. Antidumping-Zölle werden dabei nicht nur auf industrielle Güter wie Textilien, Schuhe, Chemikalien oder Schrauben verhängt, sondern auch auf Lebensmittelimporte.

Unternehmen, die mit Antidumping-Zöllen konfrontiert werden, stehen häufig vor schwierigen wirtschaftlichen Herausforderungen und müssen um ihre Wettbewerbsfähigkeit kämpfen. Umso wichtiger ist es, mit dem Ablauf eines Antidumping-Verfahrens und den Verteidigungsmöglichkeiten vertraut zu sein.

Die Teilnehmer dieses Seminars der Hamburger Zollakademie erhalten einen Überblick über die handelspolitischen Schutzinstrumente der EU und ihre praktische Anwendung. Sie werden mit dem Ablauf des Anti-Dumpingverfahrens und ihren Beteiligungsmöglichkeiten vertraut gemacht. Anhand praktischer Beispielsfälle werden Reaktionsmöglichkeiten aufgezeigt.

Weitere Informationen zu diesem Seminar unter Leitung von Dr. Lothar Harings finden Sie hier.

 Dr. Lothar Harings

Dr. Lothar Harings

ist Rechtsanwalt und Partner bei Graf von Westphalen. Er ist Mit-Gründer und -Geschäftsführer der Hamburger Zollakademie. Darüber hinaus ist er Lehrbeauftragter an der Bucerius Law School. Lothar Harings ist Mitglied im Vorstand des Europäischen Forums für Außenwirtschaft, Zölle und Verbrauchsteuern (EFA) und im Beirat des Zentrums für Außenwirtschaftsrecht (ZAR). Der Schwerpunkt seiner anwaltlichen Tätigkeit liegt im Recht der Europäischen Union.

Anmeldung

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Ort
HZA Hamburger Zollakademie
Mönckebergstraße 5
20097 Hamburg