Entschädigung ergänzend zu staatlicher Soforthilfe

Unternehmen erleiden in der Corona-Pandemie u. a. durch Anordnungen zur Betriebsschließung massive finanzielle Einbußen. Für Liquidität sorgen die verschiedenen staatlichen Sofortprogramme, die allerdings wohl nur einen Teil der entstandenen Schäden ausgleichen können. 

Sie können für Ihr Unternehmen möglicherweise eine weitere Entschädigung geltend machen. Unsere Kanzlei hat ein Tool entwickelt, mit dem wir für Sie, bereits ab 210 Euro, eine Entschädigung bei der zuständigen Behörde beantragen.

Unser Tool bietet folgende Funktionen:

Ihr Mehrwert

Auch Barbetreiber Chris setzt auf das Entschädigungstool

Wenn Sie Entschädigungsansprüche geltend machen wollen, sollten Sie die im Infektionsschutzgesetz vorgesehene Frist wahren. Diese hat der Gesetzgeber kürzlich von drei auf zwölf Monate verlängert. Damit dürfte die Frist überwiegend Mitte März 2021 enden, weil die ersten Verbotsanordnungen Mitte März diesen Jahres erlassen worden sind.

Weitere Fragen und Antworten zu unserem Tool und zur Geltendmachung Ihrer Entschädigungsansprüche finden Sie hier.

FAQ Öffentliches Recht


Welche Maßnahmen kann die Infektionsschutzbehörde anordnen?
Was bedeutet „Ausgangssperre“?
Wer ist die zuständige Infektionsschutzbehörde?
Welche rechtlichen Grenzen bestehen für infektionsschutzbehördliche Anordnungen?
Gibt es rechtliche Abwehrmöglichkeiten?
Gibt es Entschädigungsansprüche?
Gibt es staatliche Hilfen?

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