In welcher Kanzlei steht „New Work“ für Zufriedenheit? Die LTO ist dieser Frage nachgegangen und hat über 2.000 Associates aus 100 Anwaltskanzleien befragt. GvW Graf von Westphalen belegt im Gesamtranking einen hervorragenden dritten Platz. Mit einem Scoring von 8,8 liegt die Sozietät dabei fast zwei Punkte über dem Gesamtdurchschnitt aller Kanzleien.

GvW Graf von Westphalen baut sein Beratungsportfolio weiter aus: Mit Carsten Beisheim schließt sich morgen ein ausgewiesener Compliance-Spezialist der Kanzlei an. Der neue GvW-Partner kommt vom Mischkonzern Werhahn, für den er zuletzt den Zentralbereich Recht, Compliance und Datenschutz einschließlich der Informationssicherheit geleitet hat. Er wird für GvW am Düsseldorfer und am Stuttgarter Standort tätig sein.

Die Silbitz Group hat die Eisengießerei Torgelow im Rahmen einer übertragenden Sanierung übernommen. GvW Graf von Westphalen hat die Gruppe bei der Übernahme der rd. 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeitsrechtlich beraten.

Die Aconlog Projektentwicklung GmbH hat in Alsdorf/bei Aachen ein bebautes Industrie-Areal erworben.

Nachdem das Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht bereits im Februar des vergangenen Jahres drei Klagen gegen den geplanten Ausbau der B 207 abgewiesen hatte, konnte GvW Graf von Westphalen für das Land Schleswig-Holstein jüngst weitere Prozesserfolge erzielen. Zwei Klagen anerkannter Umweltverbände sowie die Klage eines Fährbetreibers wurden durch Klagrücknahmen beendet. Damit steht der Realisierung des Ausbauvorhabens rechtlich nichts mehr entgegen.

Der neue GvW-Standort in Stuttgart wächst weiter: Mit Timo Schmucker konnte ein weiterer Rechtsanwalt mit langjähriger Erfahrung in Südwestdeutschland hinzugewonnen werden. Der 46-jährige Fachanwalt für Strafrecht kommt von Ebner Stolz und verstärkt bei GvW Graf von Westphalen als Partner den Bereich Wirtschaftsstrafrecht.

GvW Graf von Westphalen ist Siegerin der diesjährigen PMN Awards in der Kategorie Kommunikation. Mit ihrem neuen Social Intranet „Frag den Graf“ hat die Kanzlei die fünfköpfige Jury am meisten überzeugt.

Ein anwaltlicher Schriftsatz kann nicht auf Grundlage des Hamburgischen Transparenzgesetzes (HmbTG) herausverlangt werden, wenn er eine gewisse Originalität aufweist und damit urheberrechtlichen Schutz genießt. Das hat das OVG Hamburg jetzt entschieden und damit die urheberrechtlichen Anforderungen an die Schutzfähigkeit von anwaltlichen Schriftsätzen verdeutlicht (Az. 3 Bf 87/18).

Das Befüllen von Marken-Papierhandtuchspendern mit fremden Papierhandtüchern stellt keine Markenverletzung dar. Das hat jetzt das Oberlandesgericht München entschieden, nachdem der Bundesgerichtshof (BGH) das Verfahren an das OLG zurückverwiesen hatte (I ZR 136/17). Eine gegensätzliche, über 30 Jahre alte Grundsatzentscheidung des BGH (KZR 43/85) hat sich damit jetzt endgültig überholt.

Das neue Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) verpflichtet Unternehmen, den Schutz von Menschenrechten und Umweltstandards in ihren internationalen Lieferketten sicherzustellen. Mit dem „ESG-Check: Lieferkette“ von GvW Graf von Westphalen können Unternehmen jetzt ihre Risiken entlang der Lieferkette kostenlos ermitteln und bewerten.