Die Kanzlei GvW Graf von Westphalen setzt ihren Wachstumskurs im China-Geschäft weiter fort: Die deutsche Rechtsanwältin Ming Yi hat sich kürzlich dem Frankfurter Büro der Kanzlei angeschlossen und wird künftig gemeinsam mit dem Frankfurter M&A-Partner Dr. Marco Zessel die Aktivitäten chinesischer Unternehmen und Investoren in Deutschland koordinieren.

Die effektive Durchsetzung des EU-Beihilfenrechts kann durch ein nationales rechtskräftiges Gerichtsurteil nicht ausgehebelt werden. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in seiner bahnbrechenden Entscheidung vom 11. November 2015 (C-505/14) entschieden und damit dem von GvW vertretenen Land Nordrhein-Westfalen (NRW) Recht gegeben

Die Partnerversammlung von GvW Graf von Westphalen hat Christof Kleinmann und Dr. Robert Theissen mit mehr als 90 % der Stimmen als Managing Partner der Kanzlei wieder gewählt. Die beiden Geschäftsführer werden daher auch in den kommenden Jahren die erfolgreiche Entwicklung der Kanzlei weiter vorantreiben.

Der jahrzehntelange Rechtsstreit um die Zulässigkeit des sog. Samplings beschäftigt nun das Bundesverfassungsgericht: Am 25.11.2015 verhandeln die Karlsruher Richter über die Frage, ob das Urteil des Bundesgerichtshofes zum Sampling einer verfassungsrechtlichen Prüfung standhält. Damals hatte der Bundesgerichtshof geurteilt, dass das elektronische Kopieren kleinster Tonfetzen grundsätzlich urheberrechtswidrig ist.

IT-Sicherheit ist für Unternehmen mit sensiblen Firmen- oder Kundendaten längst ein unverzichtbares Gut. Höchste Zeit, dass das Thema endlich auch zur Chefsache in Unternehmen erklärt wird. Dieses Fazit zogen die 70 Teilnehmer und Diskutanten auf der Veranstaltung Berliner Gespräche, die die Kanzlei GvW Graf von Westphalen gestern in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft bereits zum vierten Mal ausgerichtet hat.

Vor zwei Wochen hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) den „Safe Harbor“-Beschluss der EU-Kommission für unwirksam erklärt (Urteil vom 6. Oktober 2015, C-362/14- „Schrems“). Nun hat das Oberlandesgericht Düsseldorf – in der ersten höchstrichterlichen Entscheidung zum Thema „No-Spy“ – mit Beschluss vom 21. Oktober 2015 (Az.: VII-Verg 28/14) die Zuschlagserteilung im Vergabeverfahren über die Beschaffung von „Virenschutzsoftware für die Bundesverwaltung“ untersagt und das Verfahren an die Vergabestelle zurückverwiesen.

„Der Kulturwandel ist vollzogen, die Standorte und die Praxisgruppen sind näher zusammengerückt.“ Diesen Erfolg bescheinigt der JUVE-Verlag der Kanzlei GvW Graf von Westphalen und ihrem Management Christof Kleinmann und Dr. Robert Theissen im JUVE Handbuch 2015/2016. Die unabhängige Redaktion belohnt die erfolgreiche standort- und praxisgruppenübergreifende Zusammenarbeit der Kanzlei sowie die hohe fachliche Spezialkompetenz der Anwälte mit einem Sprung im TOP 50 Ranking in die nächsthöhere Kategorie.

Adjudikation - In 28 Tagen zur Entscheidung. Dies ist das Motto des neuen interdisziplinären Projektes 28 von GvW Graf von Westphalen, der Bringe Ingenieurgesellschaft mbH sowie Hill International. Juristen und Ingenieure bieten erstmalig gemeinsam im Team ihre Kompetenz zur Lösung von Baustreitigkeiten an. Die entsprechende Webseite www.achtundzwanzig.de ist heute am 28. Oktober online gegangen.

Prof. Dr. Christian Winterhoff wurde von seinen Vorstandskollegen zum Vorsitzenden der Gesellschaft für Rechtspolitik Stiftung bürgerlichen Rechts gewählt. Der auf das Öffentliche Recht und insbesondere Verfassungsrecht spezialisierte Hamburger GvW-Partner tritt damit die Nachfolge von Ministerpräsident a. D. und Richter des Bundesverfassungsgerichts Peter Müller an, der in das Präsidium der Stiftung wechselt.

Der Frankfurter Standort von GvW Graf von Westphalen kann ein eingespieltes Team für sich gewinnen. Die Arbeitsrechtlerin Anja Dombrowsky und die beiden M&A-Anwälte Till Liebau und Dr. Markus Rasner schließen sich GvW als Partner an.


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