500 Jahre Martin Luther – im Jahr 2017 findet das große Reformationsjubiläum statt. In Vorbereitung auf diesen Anlass veranstaltet die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) vom 10. bis 14. November 2015 die MARTINSTAGE. GvW Graf von Westphalen ist als Unterstützer bei diesem großen Hamburger Kulturereignis dabei.

VEGA baut die Aktivitäten in China weiter aus: Als Gesellschafterin des Sino-Foreign Equity Joint-Ventures „Tianjin Vega Co. Ltd.“ hat ein deutsches Unternehmen aus der VEGA Gruppe alle Anteile von dem Joint Venture Partner, einem chinesischen Staatsunternehmen, erworben. GvW Graf von Westphalen hat VEGA im Rahmen dieses Equity Buy-Outs in Tianjin rechtlich und steuerlich begleitet.

Die Zahlung einer Abfindung an frühere Angestellte, die inzwischen im Ausland ansässig sind, ist in Deutschland einkommensteuerfrei. Der Bundesfinanzhof hat ein entsprechendes Urteil bestätigt und die Revision der Finanzverwaltung zurückgewiesen.

Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat am 8. September 2015 drei Grundsatzurteile zu der Niedersächsischen Gebührenordnung verkündet, mit der Futtermittelunternehmen zu den Kosten für amtliche Kontrollmaßnahmen herangezogen werden können (Az. 7 A 2923/14 u. a.).

Für ihr Projekt Probeexamen haben die Kanzlei GvW Graf von Westphalen und die Juristische Schulung (JuS) gestern den PMN Management Award 2015 erhalten.

Prof. Dr. Christian Winterhoff wurde zum Vorsitzenden der jeweiligen Prüfungskommission im Ersten Juristischen Examen ernannt. Die entsprechende Ernennungsurkunde hat der Hamburger GvW-Partner jetzt vom Justizprüfungsamt in Hamburg erhalten.

GvW Graf von Westphalen hat Global Graphics SE beim Erwerb der Hamburger (URW)++ Design & Development GmbH („URW“) beraten.

Sirius Real Estate (Sirius) erweitert sein Portfolio in Deutschland um mehrere Businessparks. Neben dem Objekt in Stuttgart-Weilimdorf (Roßbachstraße 38) handelt es sich bei den neuen Projekten um Immobilien in Ludwigsburg (Osterholzallee 140/144) und in Heidenheim (In den Seewiesen 26).

Der jahrelange Abwärtstrend setzt sich fort: Großkanzleien haben in diesem Jahr als Arbeitgeber am stärksten in der Gunst der Nachwuchsjuristen verloren. Dieses Fazit zieht der Trendence Graduate Barometer 2015 (law edition), der jetzt in der Juristischen Schulung (JuS) erschienen ist. GvW Graf von Westphalen erfreut sich dagegen weiterhin größerer Beliebtheit bei den Absolventen und konnte im Ranking mit Platz 38 sogar vier Plätze gut machen.


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