GvW Graf von Westphalen hat die Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft erfolgreich in einem Verfahren vor dem Hamburgischen Verfassungsgericht vertreten. Hintergrund des Rechtsstreites ist eine Bürgerschaftssitzung im vergangenen Jahr, aus der ein Abgeordneter wegen verschiedener Wortbeiträge durch die Präsidentin ausgeschlossen worden war. Das Verfassungsgericht hat nunmehr mit Urteil vom 2. März 2018 (HVerfG 3/17) dem Antrag der GvW-Rechtsanwälte Dr. Ronald Steiling und Saskia Soravia stattgegeben und entschieden, dass der Sitzungsausschluss rechtmäßig war.

Die Sieger der National Rounds des Philip C. Jessup Moot Court in Kiel stehen fest: Die Teams der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Hertie School of Governance und der Universität Passau werden Deutschland bei den internationalen Endrunden des ältesten Moot Courts der Welt im April in Washington D.C. vertreten. Gewinner des von GvW Graf von Westphalen gesponserten Best Oralist of the Final Round ist Moritz Fleig vom Team der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Das Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht hat die Klage der Gemeinde Groß Grönau gegen den Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau des Lübecker Flughafens abgewiesen. In ihrer Entscheidung vom 27. Februar 2018 (1 KS 2/10) sind die Richter damit der Argumentation des Landes Schleswig-Holstein gefolgt.

Auch im Baugewerbe schreitet die Digitalisierung voran: Building Information Modeling, kurz genannt BIM, optimiert Planung, Ausführung und Betrieb von Bauwerken, indem ihr gesamter Lebenszyklus digital erfasst wird und sämtliche Daten für alle am Baubeteiligten nutzbar gemacht werden.

ABR German Real Estate AG und Otto Wulff Projektentwicklung GmbH haben mit einer gemeinsamen Projektentwicklungsgesellschaft die Liegenschaft Uhlandstraße 185/186 in Berlin-Charlottenburg erworben.

Gestern hat das Gleichstellungsreferat der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg den Magdalene-Schoch-Preis vergeben. Die diesjährige Preisverleihung fand bei GvW Graf von Westphalen Hamburg in der Alten Post statt.

GvW Graf von Westphalen hat die u.a. mit General Counsel großer Unternehmen besetzte Jury von The Lawyer erneut überzeugt: Als eine von sieben deutschen Kanzleien wurde GvW bei den „The Lawyer European Awards 2018“ nominiert.

„Kaum einer Kanzlei gelingt es so überzeugend, das Außenwirtschaftsrecht in seiner ganzen Breite in allen Bereichen fundiert zu besetzen und sich neuen Themen, wie sie z.B. die Digitalisierung im grenzüberschreitenden Handel mit sich bringt, zu stellen“, heißt es im JUVE Handbuch für Wirtschaftskanzleien 2017/2018 über die neunköpfige Hamburger und Brüsseler Zoll- und Außenhandelspraxis. GvW Graf von Westphalen bleibt weiterhin die unangefochtene Nummer 1 im Ranking „Außenhandel“.

GvW Graf von Westphalen nimmt mit Benjamin Schwarzfischer ein echtes Eigengewächs als neuen Assoziierten Partner in die Partnerschaft auf.

Ein GvW-Team um den Frankfurter M&A-Partner Eric Messenzehl hat das deutsche Traditionsunternehmen H. Stoll AG & Co. KG bei der Begründung einer internationalen Unternehmenskooperation mit dem kanadischen Technologieunternehmen Myant Inc. im Bereich funktionaler, computergestützter Textilien beraten.


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