A wie Außergerichtliche Streitbeilegung, Z wie Zurückbehaltungsrecht – das private Baurecht ist wie kaum ein anderer Bereich von erklärungsbedürftigen Begriffen geprägt. Die Allgemeine Bauzeitung (ABZ) und die Wirtschaftskanzlei GvW Graf von Westphalen haben das jetzt zum Anlass genommen, Fachtermini aus dem Baurecht in kurzen Videos für die Leser und Praktiker zu erläutern.

Die Wirtschaftskanzlei GvW Graf von Westphalen gehört zu den besten 700 Arbeitgebern in Deutschland. Dies ist das Ergebnis von LEADING EMPLOYERS Deutschland 2019, einer aktuellen, datenbasierten Untersuchung von 70.000 Arbeitgebern in Deutschland.

Der türkische Aluminiumhersteller Assan Alüminyum Sanayi ve Ticaret A.Ş. (ASAS) entwickelt ein ca. 80 Hektar großes Areal des ehemaligen Stahlwerkes Rasselstein in Neuwied. GvW Graf von Westphalen hat das Metallunternehmen beim Kauf des Geländes von ThyssenKrupp beraten und begleitet ASAS bei den Verhandlungen mit der Stadt Neuwied zur städtebaulichen Entwicklung.

Die Bossard Gruppe stärkt ihre Präsenz auf dem deutschen Markt: Die Schweizer Unternehmensgruppe hat die BRUMA Schraub- und Drehtechnik GmbH (BRUMA) erworben. Zur Höhe des Kaufpreises haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. GvW Graf von Westphalen hat BRUMA bei dieser Transaktion beraten.

Heute beginnen die National Rounds des Philip C. Jessup Moot Court in Hamburg. Wie bereits in den vergangenen Jahren unterstützt GvW Graf von Westphalen den ältesten Moot Court der Welt mit Expertise auf der Richterbank und als Sponsor eines Preises.

Auch in zweiter Instanz hat Alnatura im Streit gegen dm obsiegt: Das Bio-Lebensmittelunternehmen durfte den Vertrag mit dm-drogerie markt außerordentlich kündigen. Das hat das OLG Frankfurt heute entschieden und die Berufung der Drogeriekette zurückgewiesen (Az. 12 U 13/17).

Von Oaktree Capital Management, L.P. ("Oaktree") verwaltete Fonds haben über ihre deutsche Portfoliogesellschaft Fitness First Germany Holdings GmbH ("Fitness First") drei Fitnessstudios der Marke „elbgym“ in Hamburg erworben.

46,6 Mio. Euro Umsatz im Geschäftsjahr 2018 bedeuten die höchsten Erlöse der Kanzleigeschichte und ein Umsatzplus von 10,4 % gegenüber dem Vorjahr. Damit konnte die Kanzlei GvW Graf von Westphalen in den letzten drei Jahren insgesamt ca. 20 % mehr Umsätze erwirtschaften. Auch der Gewinn konnte zum dritten Mal in Folge erneut signifikant gesteigert werden: Mit einem Profit von 21 Mio. Euro lag der Gewinn um 14,1 % höher als im vergangenen Jahr. Erstmalig erzielten die Anwälte der Kanzlei einen Umsatz pro Berufsträger von mehr als 400.000 Euro.

Nach dreijähriger, erfolgreicher Betriebsfortführung und Sanierung hat die GvW Graf von Westphalen Insolvenzverwaltung ein hochspezialisiertes Dentallabor für Lingualtechnik aus Berlin im Rahmen einer übertragenen Sanierung an einen neuen Investor verkauft.

GvW Graf von Westphalen ist bei den „The Lawyer European Awards 2019“ als Kanzlei des Jahres in Deutschland nominiert. Dies hat das internationale Branchenmagazin The Lawyer jetzt bekanntgegeben und die Kanzlei damit zum vierten Mal in Folge in die Bestenliste der deutschen unabhängigen Wirtschaftskanzleien aufgenommen.


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