Compliance-Spezialist Carsten Beisheim wechselt von Werhahn-Konzern zu GvW Graf von Westphalen

GvW Graf von Westphalen baut sein Beratungsportfolio weiter aus: Mit Carsten Beisheim schließt sich morgen ein ausgewiesener Compliance-Spezialist der Kanzlei an. Der neue GvW-Partner kommt vom Mischkonzern Werhahn, für den er zuletzt den Zentralbereich Recht, Compliance und Datenschutz einschließlich der Informationssicherheit geleitet hat. Er wird für GvW am Düsseldorfer und am Stuttgarter Standort tätig sein.

Carsten Beisheim zählt zu den führenden Namen in der Compliance-Beratung und kann neben seiner Tätigkeit für eine internationale Wirtschaftskanzlei insbesondere auf eine langjährige Inhouse-Erfahrung zurückblicken. So war er vor seiner Tätigkeit für die Werhahn-Gruppe viele Jahre Chefsyndikus und Chief Compliance Officer beim börsennotierten Finanzdienstleistungskonzern Wüstenrot & Württembergische.

Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten bei GvW gehört die industrieübergreifende Beratung auf den Gebieten Compliance und Corporate Governance sowie die Durchführung interner Ermittlungen oder Audits. Da Carsten Beisheim in der Vergangenheit auch die Themen im Bereich Environmental Social Governance (ESG) aus der Compliance-Funktion heraus mitsteuerte, wird er zudem seine spezifische Expertise in das ESG-Team bei GvW einbringen.

„Durch das nunmehr in der kommenden Legislatur zu erwartende neue Unternehmensstrafrecht werden Compliance-Maßnahmen und die Durchführung interner Ermittlungen zur Aufklärung von Fällen von Non-Compliance weiter an Bedeutung gewinnen“, erklären Christof Kleinmann und Dr. Robert Theissen, Managing Partner der Kanzlei. „Wir freuen uns daher, mit Carsten Beisheim einen Experten zu bekommen, der die Themen sowohl aus seiner langjährigen Inhousezeit als auch aus seiner anwaltlichen Praxis kennt.“

Carsten Beisheim zu seinem Wechsel: „GvW verfügt über eine große Spezialexpertise in Bereichen mit typischerweise hohen Compliance-Anforderungen wie z.B. dem Außenhandels- und Zollrecht, dem IT- und Datenschutzrecht, dem Kartellrecht oder dem Vergaberecht. Das macht die zentrale Schnittstellenfunktion für mich ebenso interessant wie etwa der systematische Beratungsansatz der Kanzlei zu ESG-Themen.“