GvW Graf von Westphalen „zählt weiterhin zu den aufstrebenden Kanzleien“

Das JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2013/2014 bescheinigt GvW Graf von Westphalen eine gute Entwicklung. Gegenwärtig zähle die Kanzlei „weiterhin zu den aufstrebenden Kanzleien“. Künftig werde die Kanzlei „noch mehr auf sich aufmerksam machen“, prognostiziert der Verlag in seinem Handbuch.

Sehr positiv wird das Transaktionsgeschäft der Kanzlei an sämtlichen Standorten beschrieben. GvW habe „die gute Entwicklung des letzten Jahres fortgesetzt und erneut das Volumen der betreuten Transaktionen gesteigert“. „Für die M&A-Spezialisten sind Deals im dreistelligen Millionen-Volumen mittlerweile keine Seltenheit mehr“, heißt es weiter. Das Frankfurter Büro ist dazu erneut als renommierte Kanzlei im Bereich Private Equity/Venture Capital nominiert.

Erfreulich ist auch die Entwicklung der gesellschaftsrechtlichen Praxis – national wie international: „Die Kanzlei ist inzwischen auf den Beraterlisten einiger namhafter Mandanten gelandet“, schreibt Deutschlands führendes Medium zur Berichterstattung über den Anwaltsmarkt. Als Schwerpunkte der Anwälte werden komplexe gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten und das Geschäft mit Auslandsbezug, v.a. China, genannt.

Die Prozesspraxis der Sozietät habe „Akzente gesetzt“, u.a. mit der Vertretung des Landes NRW im Verfahren Klausner (mehr). Ebenso zähle die „Beratung und Vertretung namhafter Großbanken, daneben Sparkassen in großvolumigen Haftungsfällen“ zu den Schwerpunkten. „Stark prozessual geprägt“ sei auch die traditionell gut positionierte vertriebsrechtliche Praxis um Dr. Raimond Emde, die sich „immer häufiger auch bei Schiedsgerichtsverfahren engagiert“.

„Das Team präsentiert sich wieder stark“, kommentiert JUVE die Entwicklung von GvW im Arbeitsrecht. Gelobt wird die Präsenz der Arbeitsrechtler um den neuen Praxisgruppenleiter Dr. Malte Evers („sehr solide, Mandanten schätzen ihn sehr“, Wettbewerber) bei Umstrukturierungen.

Die Bau- und Immobilienpraxis bestätigte ihren hervorragenden Ruf am Markt. „Generell entwickelte sich das Team dynamischer als viele Wettbewerber“ heißt es in der Neuauflage des Standardwerkes. Die Praxis gelte „kanzleiintern als Vorbild, was standort- und praxisgruppenübergreifendes Arbeiten angeht“. Die Kanzlei wird daher v.a. für das Schnittstellenthema Projektentwicklungen und Anlagenbau empfohlen – als eine von nur drei Kanzleien an insgesamt vier Standorten (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg). Das Frankfurter Büro um Partner David Wende („sehr kompetent, wirtschaftlich denkend, lösungsorientiert“, Wettbewerber) habe seine Stärken im Bereich Immobilientransaktionen.

„Die öffentlich-rechtliche Praxis konnte an ihren Erfolg des Vorjahres anknüpfen“ schreibt die unabhängige Redaktion von JUVE. Das Zoll- und Außenhandelsteam sei „nicht nur hoch angesehen, sondern verstehe es auch, immer wieder Quereinsteiger in die Praxis einzubinden“. Die Zoll- und Außenhandelsrechtler bei GvW „werden auch laut Wettbewerbern immer besser“. Bestätigt wird dies mit einer erneuten Top-3-Platzierung im JUVE-Handbuch. Zahlreiche Empfehlungen in anderen Disziplinen wie dem Beihilfen- und Subventionsrecht, Lebensmittelrecht, ÖPP & Projektfinanzierung, Umwelt- und Planungsrecht, Vergaberecht und dem Wirtschaftsverwaltungs- und Verfassungsrecht belegen die exponierte Stellung der öffentlich-rechtlichen Praxis.