Mittelständische Kanzlei GvW Graf von Westphalen erhöht Einstiegsgehalt auf bis zu 135.000 Euro und bekennt sich zum Mobilen Arbeiten

Das Einstiegsgehalt für Associates liegt künftig grundsätzlich bei 90.000 Euro bzw. – bei Vorliegen besonderer Qualifikationen – bei 95.000 Euro und damit um 10.000 Euro über dem bisherigen Standardgehalt. Das haben die Partnerinnen und Partner der Kanzlei GvW Graf von Westphalen auf ihrer Versammlung in Berlin beschlossen. Bis einschließlich des fünften Berufsjahres erhöht sich das Jahresgehalt zudem jeweils um 5.000 Euro.

Das neue Vergütungskonzept berücksichtigt verstärkt leistungsbezogene Faktoren. So kann das Standardgehalt über einen Bonus von künftig bis zu 40.000 Euro aufgestockt werden. Neben dem eigenen wirtschaftlichen Umsatz wird hier auch ein besonderes Engagement, das zum Erfolg der Gesamtsozietät beiträgt, belohnt. Bislang lag der maximale Jahresbonus bei 25.000 Euro und das im ersten Jahr erzielbare Gehalt damit bei 110.000 Euro.

Das mobile Arbeiten ist bei GvW nicht mehr wegzudenken. Mit der nun transparenten Regelung, dass alle Mitarbeitenden 40 % ihrer Zeit mobil arbeiten können, hat sich die Partnerschaft zu einem flexiblen Arbeitsmodell bekannt, das gleichzeitig das Miteinander und den Zusammenhalt der Teams stärkt. Das Modell bietet zudem einen Rahmen für individuelle Absprachen, die mehr als 40 % mobiles Arbeiten ermöglichen.