22 März 2013 Pressemitteilungen

Shanghaier Büro von GvW Graf von Westphalen berät den Körber-Konzern beim Erwerb der LTi Unternehmensgruppe im chinesischen Recht

Der Hamburger Technologiekonzern Körber AG hat von der Familie Lust einen Großteil der LTi-Unternehmensgruppe erworben. Der Automations- und Sensorikspezialist aus Lahnau bei Wetzlar beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter an 30 Standorten, darunter auch in Shanghai. Die Kartellbehörde muss der Transaktion noch zustimmen.

GvW beriet die Körber AG von seinem Standort in Shanghai aus umfassend bei den chinesisch-rechtlichen Aspekten der Transaktion und führte insbesondere eine rechtliche Due Diligence Prüfung bei den chinesischen Tochtergesellschaften der LTi-Gruppe durch. Das GvW-Team wurde vom Shanghaier Partner Patrick Heid geleitet und bestand im Weiteren aus den Associates Li Kong und Joleen Tu (alle Corporate/M&A).
 
LTi stellt Komponenten, Systeme und Lösungen der Automations- und Sensortechnik her. Die Produkte kommen unter anderem in den Bereichen Medizin- und Energietechnik sowie dem Maschinenbau zum Einsatz. Der Technologiekonzern Körber erzielte im vergangenen Jahr mit weltweit rund 9.500 Mitarbeitern einen Umsatz von über zwei Milliarden Euro. Alleinige Aktionärin ist die Körber-Stiftung.

GvW unterhält seit 2008 ein eigenes Büro in Shanghai und berät dort vor allem ausländische Unternehmen bei ihren Aktivitäten in und Geschäftsbeziehungen mit China. Das Team in Shanghai zählt derzeit acht Rechtsanwälte aus Deutschland, China und den USA. Zugleich unterstützt der China Desk der Kanzlei chinesische Investoren umfassend bei ihrem Markteintritt in Deutschland und Europa – mit einem Team von insgesamt fünfzehn Rechtsanwälten, darunter acht Mandarin-Muttersprachlern.

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