Telekom baut ihr größtes Rechenzentrum in Deutschland mit GvW Graf von Westphalen aus

Die Deutsche Telekom AG (Telekom) erweitert ihr Rechenzentrum in Biere/Sachsen-Anhalt. In dieser Woche hat der Bonner Konzern mit der Grundsteinlegung für das Großprojekt begonnen. GvW Graf von Westphalen hat die Telekom bei der Vertragsverhandlung und -gestaltung des Immobilienleasing-Vertrags mit Bauverpflichtung beraten.

Mit drei weiteren Rechenzentrumsmodulen sollen die Cloud-Kapazitäten am Standort Biere um 150 Prozent erweitert werden. Das Investitionsvolumen für den Neubau, dessen Inbetriebnahme für das zweite Quartal 2018 vorgesehen ist, liegt im unteren dreistelligen Millionenbereich.

Erst vor zwei Jahren hatte die Telekom mit Unterstützung von GvW den Standort in Biere erschlossen und nach Schaffung des Baurechts errichtet (mehr). Betrieben von der Telekom-Tochter T-Systems bildet das Rechenzentrum in Biere zusammen mit dem Magdeburger Standort das größte und modernste Rechenzentrum für Cloud-Dienstleitungen in Deutschland. Als sog. „TwinCore"-Rechenzentren kann ein Standort im Fall einer Betriebsstörung des anderen ohne Zeitverzögerung einspringen.

Die Kanzlei hat die Telekom durch Dr. Lorenz Czajka (federführend) und Dr. Sven Donner (beide Immobilienwirtschaftsrecht, Berlin) begleitet.