Chinaforum Bayern,
Regensburg, 13. Oktober 2015

Chinaforum Bayern

Hinter vorgehaltener Hand berichten deutsche Unternehmen häufig, dass es in China schwierig, wenn nicht unmöglich sei, ohne Schmiergeld Geschäfte zu machen. Mit der Anti-Korruptionskampagne von 2013 geht China das Problem an:  Mehrere zehntausend Parteifunktionäre wurden seither angeklagt, gegen Unternehmen – wie z.B. den britischen Arzneimittelhersteller GlaxoSmithKline – wurde ermittelt.

Im Rahmen des Breakfast Clubs des China Forum Bayern stellt Patrick Heid, Rechtsanwalt und Partner bei GvW Graf von Westphalen in Shanghai, die Bedeutung der anhaltenden Anti-Korruptionskampagne für die Unternehmens-Compliance in China vor. Darüber hinaus erläutert er, was deutsche Firmen präventiv tun können, um Compliance-Verstöße zukünftig zu vermeiden und – sollte es in der Vergangenheit bereits dazu gekommen sein – welche Maßnahmen sie ergreifen müssen, um deren Auswirkungen nachträglich zu entschärfen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite des Veranstalters, Chinaforum Bayern.

ist Partner bei GvW und Leiter des GvW Büros in Shanghai. Er berät mit seinem Team aus chinesischen, deutschen und US-amerikanischen Anwälten laufend deutsche und europäische Unternehmen bei Markteintritt und Expansion in China. Daneben unterstützt er chinesische Unternehmen bei ihren Investitionen in Deutschland.

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Ort
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D.-Martin-Luther-Straße 12
93047 Regensburg

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