Krisenkommunikationsgipfel 2014,
Hamburg, 19. März 2014

Krisenkommunikationsgipfel 2014

Der Geheimdienstskandal um den Whistleblower Edward Snowden, der "historische" Absturz der FDP bei der Bundestagswahl, die Legionellen-Epidemie in Warstein, das "Jahrhunderthochwasser" im Sommer 2013 oder die Diskussion um die Hamburger Elbphilharmonie - Anlässe für Ad-hoc-Krisenkommunikation und langfristiges Reputationsmanagement gibt es genug. Kann Whistleblowing wirklich als Instrument zur Früherkennung von Missständen im eigenen Haus genutzt werden? Welche Strategien haben sich bei der Krisenprävention bewährt? Ist die Bedeutung der Sozialen Medien im Krisenfall groß genug, um den enormen Aufwand beim Monitoring zu rechtfertigen?

Diese und weitere Themen werden in Kurzvorträgen verschiedener namhafter Referenten beleuchtet. Dr. Walter Scheuerl von GvW Graf von Westphalen wird an der Podiumsdiskussion mit dem Titel "Heldentat oder Verrat? Was Whistleblower zur Früherkennung von Unternehmenskrisen beitragen können - und wie Führungskräfte mit ihnen umgehen sollten" teilnehmen. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

 Dr. Walter Scheuerl

ist Rechtsanwalt und Partner bei Graf von Westphalen. Seine Schwerpunkte liegen im Medienrecht, gewerblichen Rechtsschutz und Lebensmittelrecht. Er berät seit vielen Jahren Unternehmen in strategischer und rechtlicher Hinsicht bei Medienkrisen.

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Ort
Technische Universität Hamburg
Am Schwarzenberg-Campus, Gebäude H - SBC5, Audimax1, Raum H0.16
21073 Hamburg

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