Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus stellt alle Akteure des Wirtschaftslebens vor neue Herausforderungen. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, aber längst nicht mehr nur diese sind von den staatlichen Maßnahmen schwer betroffen. In unserer täglichen Arbeit in den vergangenen Wochen haben uns vermehrt Anfragen erreicht, ob es Möglichkeiten gibt, Entschädigungsansprüche wegen der staatlich angeordneten Betriebsschließungen geltend zu machen.

Zur Verzögerung der weiteren Verbreitung des Coronavirus kann der Staat die Freiheit der einzelnen Bürgerinnen und Bürger weitgehend einschränken, unabhängig davon, ob der oder die Einzelne tatsächlich infiziert ist oder Kontakt zu einer infizierten Person hatte. Es können deswegen auch an die Allgemeinheit gerichtete Regelungen erlassen werden, durch die z. B. der Besuch von Veranstaltungen, von Kitas, Schulen und Freizeiteinrichtungen allgemein und unabhängig von der Größe der jeweiligen Veranstaltungen untersagt wird. Auch generelle Ausgangssperren erscheinen als möglich.

→ Alle Infos zu unserem Entschädigungs-Tool


Kategorie

→ Alle Infos zu unserem Kurzarbeits-Tool 


Aktuelle Presse

"Nein, ein Buch auf einer Bank lesen ist nicht erlaubt" Corona und das öffentliche Recht Webinar gibt Handlungsempfehlungen für die Bauwirtschaft „Saison könnte man durchaus noch zu Ende spielen“ Corona-Verordnungen: So schränken die Bundesländer das öffentliche Leben ein

RSS

BLEIBEN SIE INFORMIERT