Das Problem hier ist das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD), das entsprechend bei einer verspäteten Auslieferung dazu führt, dass der Empfänger ein Produkt erhält, dessen MHD unter dem liegt, was er bestellt hat.

Die Frage ist schon ein Rechtsproblem, ist das nämlich ein reiner Verspätungsschaden, bei dem ich zum Beispiel nach deutschem Recht die dreifache Fracht als Schaden ersetzt verlangen kann oder handelt es sich um einen Substanzschaden, weil das Produkt durch seine eingeschränkte Verkaufszeit möglicherweise im Wert reduziert ist.
Leider gibt es rechtlich hierzu keine klare Linie. Es gibt...