GvW Graf von Westphalen berät bei Verkauf von Hotelportfolio an Whitbread/Premier Inn

Premier Inn hat sich ein weiteres Portfolio in Deutschland gesichert: Die britische Muttergesellschaft des Hotelunternehmens, das an der Londoner Börse notierte Traditionshaus Whitbread, erwarb drei Hotels mit insgesamt 482 Zimmern von einem Privateigentümer. Das Portfolio besteht aus zwei Bestandsobjekten in München und Nürnberg, die aktuell unter der Marke acomhotels geführt werden, sowie einer Projektentwicklung in Stuttgart. Die drei neuen Hotels werden direkt nach Fertigstellung bzw. Umbau – geplant für Anfang 2020 – unter der Premier Inn-Marke betrieben. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

GvW Graf von Westphalen hat den bisherigen Eigentümer bei dieser Transaktion unter der Federführung des Frankfurter Partner Titus Walek mit einem Team bestehend aus Christian Esch (Partner, Hamburg), Karsten Kujath (Assoziierter Partner, Frankfurt) und Martin Knoll (Senior Associate, München) beraten.

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