Dr. Dietrich Drömann

Dr. Dietrich Drömann

Rechtsanwalt, Diplom-Kaufmann, Fachanwalt für Vergaberecht

Partner

d.droemann@gvw.com
T +49 40 35922-267
F +49 40 35922-224
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Standort
Hamburg
Graf von Westphalen
Poststraße 9 – Alte Post
Eingang Fleetseite
20354 Hamburg

Schwerpunkte
Wirtschaftsverwaltungs- und Verfassungsrecht
Vergaberecht
ÖPP/PPP
Energie
Infrastruktur und Öffentlicher Sektor

Sprachen

Deutsch, Englisch

Ausbildung

Studium in Marburg und Hamburg

Berufserfahrung

Beteiligung an der Entwicklung von PPP-Modellen für den Öffentlichen Hochbau in Deutschland, u.a. ÖPP-Beschleunigungsgesetz 2005

Empfehlungen

Empfohlener Anwalt im Öffentlichen Recht für Umstrukturierungen/ÖPP und Projektfinanzierung, "im Markt bekannt als Spezialist für Bundesfernstraßen – Bau, Finanzierung und Betreibermodelle" (JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2014/2015 und 2015/2016); Empfohlener Anwalt im Öffentlichen Recht/PPP, Umwelt- und Planungsrecht und im Vergaberecht (The Legal 500 Deutschland 2014 und 2015); Empfohlener Anwalt im Öffentlichen Recht/PPP (The Legal 500 Deutschland 2016); Empfohlener Anwalt im Regulierungsrecht / Energiesektor (Legal 500 Deutschland 2014); Empfohlener Anwalt im Umwelt- und Planungsrecht (Legal 500 Europe, Middle East & Africa, 2014); Gelistet in "Deutschlands beste Anwälte" im Bereich PPP (Ranking Handelsblatt/Best Lawyers 2018)

Veranstaltungen
Veröffentlichungen
  • Das Konzernprivileg im Lichte der neuen Sektorenkoordinierungsrichtlinie, NZBau 2015, S. 202
  • EEG-Novelle 2014, GvW Newsletter Juli 2014 (mit Corinna Lindau, LL.M.)
  • LG Bonn: Kein Verstoß gegen § 1 III VO PR Nr. 30/53, NZBau 2014, S. 392
  • Kommunale Infrastrukturen – „Methodenvielfalt“ gegen Investitionsstau, Behörden Spiegel, 2014, Nr. 4
  • Kein rechtsfreier Raum für Rekommunalisierungsvorhaben, GvW Newsletter Januar 2014
  • Konzessionsmodelle – Risikointervention durch Mindestbarwertvergabe, NordÖR 10/2013, S. 404
  • Kommunen verlieren Entscheidungsspielraum, Rechtsprechung erschwert vorausschauende Kapazitätsplanung von Rettungsdienstleistungen, Der Neue Kämmerer 02/2013, S. 20
  • Kommunale Netzbetreiber vor Kostenlawine, Verpflichtung zum Ausbau der Verteilnetze – frühzeitige Planung ist erforderlich, Der Neue Kämmerer 09/2012, S. 12
  • Wettbewerblicher Dialog und ÖPP-Beschaffungen – Zur „besonderen Komplexität“ sog. Betreibermodelle, NZBau 2007 S. 751 ff.
  • Bundesverkehrsministerium wertet Erfahrungen mit dem F-Modell aus, Internationales Verkehrswesen 12/2007, S. 8 f.
  • PPP-Vergaben und Kompetenzzentren, NZBau 2006, S.79 ff.
  • Praxishandbuch Public Private Partnership, herausgegeben von Prof. Dr. M.Weber, Dr. M. Schäfer, Dr. F. Hausmann, Prof. Dr. H.W. Alfen, Dr. Dietrich Drömann, München 2006
  • Haushaltsrechtliche Aspekte der Realisierung von Bauvorhaben auf PPP-Basis, in: Institut für Bauwirtschaft und Baubetrieb an der Technischen Universität Braunschweig (Hrsg.), Initiierung von PPP-Projekten für Neubau und Sanierung baulicher Infrastruktur, 2005, S. 37 ff.
  • German market growths, in: Euromoney Yearbook on Privatisation & Public Private Partnership 2005/2006
  • Rechtsfragen der Mautgebühr nach dem Gesetz über den Bau und die Finanzierung von Bundesstraßen durch Private, NVwZ 2004, S. 297 ff.
  • Public Private Partnerships – Formen und Ausprägungen, in: e-Verwaltung 2001, S. 52 ff.
  • Militärische Anwendungsfelder von PPP/PFI im Vereinigten Königreich, in: Public Private Partnership – Mehr Qualität und Effizienz im öffentlichen Güter- und Dienstleistungsangebot, Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.), 2002, S. 22 ff.
  • Erst gemeinsam stark – Warum die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Staat und Wirtschaft bei E-Government Sinn macht, eGovernment, Juni 2001, Seite 10 ff.
  • Nichtsteuerliche Abgaben im Steuerstaat, Band 810 der Schriften zum Öffentlichen Recht, Duncker & Humblot, Berlin 2000
  • Betriebsorganisation von Abfallentsorgungsanlagen, Entsorgungspraxis 1995, S. 41 ff.
Mitgliedschaften

Bundesverband PPP; forum vergabe

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