Am 11. Dezember 2025 haben sich das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union auf eine umfassende Reform des europäischen Arzneimittelrechts geeinigt: Das EU-Pharmapaket.
Virtuelle Stationen und telemedizinische Versorgung verändern die Erbringung medizinischer Dienstleistungen grundlegend. Da der weltweite Markt für Telemedizin bis 2026 voraussichtlich ein Volumen von 175,5 Milliarden US-Dollar erreichen wird, arbeiten sowohl das Vereinigte Königreich als auch die EU daran, ihre rechtlichen…
Das Bundessozialgericht hat in zwei grundlegenden Entscheidungen vom 12. Juni 2025 seine strenge Rechtsprechung zum Wegfall von Vergütungsansprüchen der Leistungserbringer aufgegeben.
Mit ihrem Vorschlag zur Vereinfachung der Medizinprodukteverordnung und der Verordnung über In-vitro-Diagnostika hat die EU Kommission am 16. Dezember 2025 einen wichtigen Schritt zur Entbürokratisierung des Medizinprodukterechts unternommen.
Die Diskussion um per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen hat in den vergangenen Monaten deutlich an Dynamik gewonnen. Auslöser sind neue Erkenntnisse zur Persistenz und Gesundheitsrelevanz dieser PFAS-Stoffe sowie der zunehmend flächendeckende Nachweis von PFAS im Grund- und Trinkwasser in Deutschland.
Seit 2017 kann medizinisches Cannabis unter strengen Auflagen legal verschrieben werden, insbesondere für die Behandlung von Patienten, die schwer erkrankt sind oder als nicht mehr therapierbar gelten.
Dynamischer, flexibler und stärker an den Bedürfnissen der Menschen und der Arzneimittelindustrie orientiert, so beschreibt die Europäische Kommission selbst in einer Pressemitteilung ihre Reformpläne, in deren Folge das europäische Arzneimittelrecht den größten Umbruch seit über 20 Jahren erleben soll.






