GvW berät den Verkäufer der Klinik Rabenstein beim Verkauf an VITREA

GvW Graf von Westphalen hat den bisherigen Inhaber und Geschäftsführer der Klinik Rabenstein, Thomas Bruschinsky, beim Verkauf der Klinik an die VITREA Gruppe beraten. Nachdem Ende 2025 der Verkauf beurkundet wurde, ist die Transaktion jetzt vollzogen worden. Mit der Transaktion baut VITREA, der drittgrößte Anbieter von Rehabilitationsleistungen in Europa, seine Präsenz auf dem deutschen Rehabilitationsmarkt weiter aus.

Die Klinik Rabenstein mit Sitz im hessischen Kur- und Heilbad Bad Salzhausen verfügt über 180 Betten und beschäftigt rund 190 Mitarbeitende. Die medizinischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Orthopädie und Innere Medizin. Darüber hinaus bietet die Klinik spezialisierte Rehabilitationskonzepte, darunter Programme für Adipositas, medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) sowie verhaltensmedizinische orthopädische Rehabilitation (VMO). Thomas Bruschinsky hatte die Klinik vor 34 Jahren übernommen und zu einer etablierten Rehabilitationseinrichtung entwickelt.

VITREA gehört mit mehr als 70 stationären und ambulanten Einrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den führenden Rehabilitationsanbietern Europas. Die Gruppe betreibt in Deutschland 27 Rehakliniken, zwei Akutkliniken, acht ambulante Rehazentren, zwei Medizinische Versorgungszentren, neun Pflegeeinrichtungen sowie weitere Gesundheits- und Präventionsangebote.

GvW hat den Verkäufer bei dieser Transaktion mit einem Team bestehend aus Dr. Marco Zessel (Federführung), Alexander Stefan Metz, Jan Hüniken (alle Corporate/M&A), Dr. Peter Trösser (Healthcare & Life Sciences), Sven-Erik Holm (IT/Datenschutz), Christian Kusulis (Kartellrecht), Andrea Torka, Alina Sturm (beide Immobilienwirtschaftsrecht), Nicolas M. Dumont (IP) und Karsten Kujath (Arbeitsrecht) beraten.

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