07 November 2022 Pressemitteilungen

GvW begleitet Transnet BW bei Ersatzneubau süddeutscher Stromtrasse

Das Genehmigungsverfahren für das Höchstspannungsleitung Rippolingen – Istein kann vorbereitet werden:

Der baden-württembergische Übertragungsnetzbetreiber Transnet BW hat nach einer umfangreichen Raumwiderstandsanalyse gegenüber dem Regierungspräsidium Freiburg das Vorhaben als raumverträglich dargestellt und angezeigt, dass er für das Vorhaben die Durchführung eines Raumordnungsverfahrens nicht beantragt. Dem ist das Regierungspräsidium Freiburg gefolgt. Es hat mitgeteilt, dass keine Notwendigkeit besteht, ein Raumordnungsverfahren einzuleiten.

Damit sollen die aus den 50er Jahren stammenden Stromleitungen beschleunigt geplant und genehmigt werden.

Das Projekt umfasst zwei Leitungsanlagen mit insgesamt 158 Masten auf einer Länge von rund 50 Kilometern in 13 Gemeinden. Ziel ist die Modernisierung der Leitungsanlagen. Damit kommt Transnet BW seiner Verantwortung als Übertragungsnetzbetreiber nach, in seinem Verantwortungsgebiet ein sicheres und leistungsfähiges Energieversorgungsnetz zu betreiben, zu warten und bedarfsgerecht auszubauen. Durch den Ersatzneubau der Trasse Rippolingen - Istein in Südbaden werden zudem durch den Einsatz neuester Technologien die Auswirkungen auf Menschen, Umwelt und Natur minimiert.

GvW hat Transnet BW bei der Abstimmung mit der Behörde und der Erstellung der Unterlagen für die Anzeige beim Regierungspräsidium Freiburg durch Juliane Hofmann und Dr. Dominik Greinacher (beide Energierecht/Umwelt- und Planungsrecht) beraten.

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