GvW berät Top-100-Automobilzulieferer Webasto bei Veräußerung in China
Webasto, einer der weltweit führenden Automobilzulieferer mit Sitz in Stockdorf, Deutschland, hat seine ehemalige Produktionsstätte in Peking an einen chinesischen Käufer veräußert. In dem Werk wurden bislang Dachsysteme und dazugehörige Komponenten sowie elektronische Systeme hergestellt. Auch nach der Veräußerung bleibt Webasto weiterhin mit mehreren Produktionsstandorten und umfangreichen Vertriebsaktivitäten im chinesischen Markt präsent. Die Transaktion ermöglicht es dem Unternehmen, Produktionsprozesse zu optimieren und höhere Fertigungssynergien im Land zu erzielen.
Ein Team von GvW Graf von Westphalen am Standort Shanghai hat die Webasto-Gruppe umfassend zu allen rechtlichen und strategischen Aspekten der Transaktion beraten, einschließlich der Ausarbeitung der Transaktionsdokumentation. Das Transaktionsteam wurde von den GvW-Partnern Patrick Heid und Dr. Dominic Köstner geleitet und umfasste die Associates Chen Li, Yingci Geng und Huanlei Yan. Auf Seiten von Webasto begleitete das Inhouse Legal Team die Transaktion, bestehend aus dem General Counsel von Webasto China & APAC, Ray Li, und Legal Counsel Tianjiao Liu.
Mit einem Jahresumsatz von über 4 Milliarden Euro zählt Webasto zu den Top-100-Automobilzulieferern weltweit. Das deutsche Familienunternehmen ist als Unternehmensgruppe an über 50 Standorten international vertreten und bereits seit 2001 auch in China aktiv. Seither hat sich das Land zu einem der größten Absatzmärkte von Webasto entwickelt, in dem das Unternehmen an mehreren Produktionsstandorten vor allem hochwertige Dachsysteme und elektronische Heizsysteme für die Automobilindustrie herstellt.
GvW Graf von Westphalen ist bereits seit 2008 mit einem eigenen Büro in Shanghai präsent und berät regelmäßig deutsche, europäische und US-amerikanische Unternehmen bei Markteintritt, -expansion oder -exit in China, M&A-Transaktionen, innerchinesischen oder grenzüberschreitenden Geschäftsaktivitäten und den regulatorischen Rahmenbedingungen für das laufende China-Geschäft. Die China-Praxis von GvW besteht aktuell aus zwölf Anwältinnen und Anwälten an den Standorten Shanghai, Hamburg, Frankfurt und München, die in Deutschland, China und/oder verschiedenen US-Bundesstaaten als Anwälte zugelassen sind.
Aktuelles

GvW Graf von Westphalen hat den Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz bei der Vergabe eines Großauftrags für das Offshore-Netzanbindungsprojekt North Sea Connector 2 beraten. Das Projekt umfasst die Planung, Errichtung, Installation und Inbetriebnahme eines Konvertersystems bestehend aus einer Offshore-Konverter-Plattform in der Nordsee sowie einer landseitigen Konverterstation in Mecklenburg-Vorpommern. Mit dem Projekt North Sea Connector 2 sollen künftig Offshore-Windparks in der Nordsee mit dem deutschen Stromnetz verbunden werden.

GvW Graf von Westphalen hat Primepulse und Vsquared Ventures bei der Series-C-Finanzierungsrunde der NEURA Robotics GmbH beraten. Die Transaktion zählt zu den bislang größten Venture-Finanzierungsrunden im europäischen Startup-Ökosystem.

GvW hat Ethereal Space, Inc., ein innovatives kommerzielles Raumfahrtunternehmen, im Weltraum- und Satellitenrecht sowie bei der Gründung der Ethereal Space GmbH beraten.

Mit der Beauftragung von Hitachi Energy zur Herstellung von vier Konvertersationen im HGÜ-Projekt „Korridor B“ durch Amprion wird Windenergie von der Nordseeküste in Schleswig-Holstein und Niedersachsen ins Ruhrgebiet transportiert und rund vier Millionen Menschen mit Strom versorgt.
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