Datenschutz bei Industrie 4.0 – GvW Graf von Westphalen verfasst Leitfaden für den VDMA
Industrie 4.0 stellt Unternehmen vor viele neue Herausforderungen. Ein zentrales Thema ist der Datenschutz, der durch zunehmende Digitalisierung und Automatisierungsvorgänge immer wichtiger wird. Der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) hat darauf reagiert und für seine Mitgliedsunternehmen jetzt einen Leitfaden zum Datenschutz bei Industrie 4.0 veröffentlicht. Für die Erstellung dieses Leitfadens hat sich der Verband kompetente Unterstützung durch die renommierte GvW IT-Praxis um den Frankfurter Partner Stephan Menzemer gesichert.
Der Leitfaden soll Geschäftsführer und Datenschutzverantwortliche der Maschinenbau-Industrie einerseits für das gesteigerte Schutzbedürfnis von Kunden und Anwendern im Hinblick auf ihre personenbezogenen Daten sensibilisieren. Andererseits schafft er eine Orientierungshilfe für aktuelle datenschutzrechtliche Fragestellungen insbesondere bei speziellen Industrie 4.0-Themen. Denn vernetzte Systeme, von Daten abhängige Automatisierungsvorgänge, Cloud-Services und Big Data erfordern eine Überprüfung und ggf. eine Anpassung der Datenschutzstrategie im Unternehmen.
Der VDMA mit Sitz in Frankfurt vertritt über 3.100 vorrangig mittelständische Unternehmen der Investitionsgüterindustrie und ist damit führender Industrieverband in Europa. Der Maschinen- und Anlagenbau ist größter industrieller Arbeitgeber in Deutschland; viele deutsche Firmen zählen international zu den Weltmarktführern.
Die IT-Spezialisten von GvW sind, neben ihrem Full Service-Angebot im Bereich Informationstechnologie, spezialisiert auf die Entwicklung von Datenschutzstrategien für Unternehmen, die mit sensiblen Kundendaten und anderen personenbezogenen Daten zu tun haben. Zu den Mandanten der Kanzlei zählen prominente Anbieter und Nutzer von IT-Lösungen, darunter zahlreiche Unternehmen der produzierenden Industrie.
Aktuelles

GvW Graf von Westphalen hat den Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz bei der Vergabe eines Großauftrags für das Offshore-Netzanbindungsprojekt North Sea Connector 2 beraten. Das Projekt umfasst die Planung, Errichtung, Installation und Inbetriebnahme eines Konvertersystems bestehend aus einer Offshore-Konverter-Plattform in der Nordsee sowie einer landseitigen Konverterstation in Mecklenburg-Vorpommern. Mit dem Projekt North Sea Connector 2 sollen künftig Offshore-Windparks in der Nordsee mit dem deutschen Stromnetz verbunden werden.

GvW Graf von Westphalen hat Primepulse und Vsquared Ventures bei der Series-C-Finanzierungsrunde der NEURA Robotics GmbH beraten. Die Transaktion zählt zu den bislang größten Venture-Finanzierungsrunden im europäischen Startup-Ökosystem.

GvW hat Ethereal Space, Inc., ein innovatives kommerzielles Raumfahrtunternehmen, im Weltraum- und Satellitenrecht sowie bei der Gründung der Ethereal Space GmbH beraten.

Mit der Beauftragung von Hitachi Energy zur Herstellung von vier Konvertersationen im HGÜ-Projekt „Korridor B“ durch Amprion wird Windenergie von der Nordseeküste in Schleswig-Holstein und Niedersachsen ins Ruhrgebiet transportiert und rund vier Millionen Menschen mit Strom versorgt.
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