GvW Graf von Westphalen verstärkt seine Insolvenzverwaltung mit Team in München
Zum 1. Oktober ist ein fünfköpfiges Team um Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter Christian Fuhst von Nachmann zur Graf von Westphalen Insolvenzverwaltung und Sanierung Rechtsanwaltspartnerschaft (GvW-IS) gewechselt. In Kooperation mit Insolvenzverwalter/Treuhänder Dominik Mehler soll Fuhst den Münchener Standort von GvW-IS weiter ausbauen. Damit sind für GvW-IS mit den Standorten Berlin, Cottbus, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Kiel, München und Nürnberg künftig fünf Insolvenzverwalter tätig.
Fuhst hat langjährige Erfahrung als Rechtsanwalt im Insolvenzrecht und als Insolvenzverwalter. Nach Stationen bei hww wienberg wilhelm und bei KÜBLER Rechtsanwälte GbR als Rechtsanwalt hat er in seiner Zeit bei der Nachmann Insolvenzverwaltung zahlreiche Insolvenzverfahren als Insolvenzverwalter betreut. In mehreren Vorträgen und Veröffentlichungen hat sich der 37-Jährige jüngst auch als Experte zum neuen ESUG hervorgetan. Auch Wirtschaftsjurist Dominik Mehler ist in seiner Zeit bei Nachmann vielfach als Insolvenzverwalter und Treuhänder in Verfahren natürlicher Personen bestellt worden.
„Von unseren neuen Kollegen wird unser Geschäft bei der Sanierung und Insolvenzverwaltung von Unternehmen enorm profitieren“, freut sich Carsten D. Liersch, geschäftsführender Partner von GvW-IS. „Aber auch die Expertise von Fuhst und Mehler bei Insolvenzen von natürlichen Personen passt hervorragend zu unserem breiten insolvenzrechtlichen Spektrum“.
GvW-IS wurde 2009 gegründet und steht in enger Kooperation mit der Sozietät GvW Graf von Westphalen Rechtsanwälte. Dadurch werden das (insolvenz-)rechtliche Knowhow und die breite wirtschafts- und steuerrechtliche Kompetenz gebündelt und zum Vorteil aller Beteiligten umgesetzt.
Aktuelles

GvW Graf von Westphalen hat den Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz bei der Vergabe eines Großauftrags für das Offshore-Netzanbindungsprojekt North Sea Connector 2 beraten. Das Projekt umfasst die Planung, Errichtung, Installation und Inbetriebnahme eines Konvertersystems bestehend aus einer Offshore-Konverter-Plattform in der Nordsee sowie einer landseitigen Konverterstation in Mecklenburg-Vorpommern. Mit dem Projekt North Sea Connector 2 sollen künftig Offshore-Windparks in der Nordsee mit dem deutschen Stromnetz verbunden werden.

GvW Graf von Westphalen hat Primepulse und Vsquared Ventures bei der Series-C-Finanzierungsrunde der NEURA Robotics GmbH beraten. Die Transaktion zählt zu den bislang größten Venture-Finanzierungsrunden im europäischen Startup-Ökosystem.

GvW hat Ethereal Space, Inc., ein innovatives kommerzielles Raumfahrtunternehmen, im Weltraum- und Satellitenrecht sowie bei der Gründung der Ethereal Space GmbH beraten.

Mit der Beauftragung von Hitachi Energy zur Herstellung von vier Konvertersationen im HGÜ-Projekt „Korridor B“ durch Amprion wird Windenergie von der Nordseeküste in Schleswig-Holstein und Niedersachsen ins Ruhrgebiet transportiert und rund vier Millionen Menschen mit Strom versorgt.
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