Technologietransfer und Exportkontrolle,
Hamburg, 13. Dezember 2018

Technologietransfer und Exportkontrolle

Der Technologietransfer gewinnt mit immer weiter fortschreitender Digitalisierung auch im Handel eine zunehmende Bedeutung. Längst fällt unter Technologietransfer nicht mehr nur die herkömmliche Beförderung von physischen Waren, sondern immer mehr auch der „immaterielle Technologietransfer“, z.B. „elektronische Ausfuhren“, über die unbegrenzte Mengen von Gütern hergestellt werden können.

Diese „Erbringung technischer Unterstützung“ stellt nicht nur die Behörden, sondern auch die Unternehmen und die Wissenschaft im Rahmen der Exportkontrolle vor große Herausforderungen.

Dr. Katja Göcke, Rechtsanwältin bei GvW Graf von Westphalen, stellt Ihnen anhand von konkreten Beispielen aus der Praxis die Bereiche dar und erläutert die Abgrenzungsschwierigkeiten und aktuellen Diskussionen der Ausfuhrkontrollpolitik. Sie erhalten einen praxisnahen Leitfaden zu den Genehmigungspflichten, Verfahrensabläufen, Erleichterungen und Besonderheiten. Auf die Vermeidung von Bußgeldern- und Strafvorschriften wird hierbei eingegangen und Sie erhalten hilfreiche Empfehlungen für den Aufbau Ihrer internen Exportkontrolle.

Weitere Informationen zu diesem Seminar der HZA finden sie hier.

Dr. Katja Göcke, LL.M.

Dr. Katja Göcke, LL.M.

ist Rechtsanwältin und Senior Associate bei GvW Graf von Westphalen. Sie ist Expertin auf dem Gebiet des Zoll- und Außenhandels, sowie dem Beihilfen- und Subventionsrecht.

Anmeldung

info@hza-seminare.de

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Ort
HZA Hamburger Zollakademie
Mönckebergstraße 5
20097 Hamburg