Kauf aus Insolvenz – ILLIES Gruppe baut mit GvW Graf von Westphalen ihr Asiengeschäft weiter aus

Die ILLIES Gruppe hat den Geschäftsbetrieb der EKC Machinery & Plants GmbH betreffend der Märkte Indonesien und Vietnam übernommen. Gegen die EKC Machinery & Plants GmbH, Anbieter von industriellen Lösungen, einschließlich der Lieferung von Maschinen, Anlagen und Know-How, war am 17. Juni das Insolvenzverfahren eröffnet worden. GvW Graf von Westphalen hat die ILLIES Gruppe bei diesem Kauf aus der Insolvenz begleitet.

Die ILLIES Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg bietet kaufmännische und technische Lösungen im internationalen Handel mit Investitionsgütern an und berät seit mehr als 150 Jahren ihre Geschäftspartner bei Finanzierungen, Versicherungen und Transporten. Mit insgesamt 20 Standorten – davon 18 in Asien – ist das Unternehmen auf das Asiengeschäft fokussiert. Der Erwerb des Geschäftsbetriebs der EKC Machinery & Plants GmbH passt in die Strategie der ILLIES Gruppe, ihr Kerngeschäft in Asien weiter auszubauen.

Der Hamburger Partner Christian Mayer-Gießen (M&A, Gesellschaftsrecht und Handelsrecht) und Dr. Jan Tobias Hartmann (Arbeitsrecht) haben die ILLIES Gruppe bei dieser Transaktion beraten.

Asien zählt auch für viele andere GvW-Mandanten zu den wichtigsten Wachstumsmärkten. So haben die Anwälte der Kanzlei über die eigenen Büros in Shanghai und Istanbul und über den Indien Desk zahlreiche deutsche Mittelständler bei ihren Geschäftsbeziehungen nach China, in die Türkei und nach Indien beraten. Neben Unternehmenskäufen und Beteiligungen (z.B. Joint Ventures) spielen in der Beratungspraxis mit Fernost insbesondere Lieferverträge, IP-Themen, zoll- und außenhandelsrechtliche Fragestellungen (u.a. „Iran-Embargo“) und Schiedsverfahren eine wichtige Rolle.  

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