Digitalisierung spielt auch in der Logistik eine immer größere Rolle. Sowohl auf Seiten von Industrie und Handel als auch auf Seiten der Dienstleister werden immer mehr digitale Werkzeuge eingesetzt, um Transparenz und Effizienz zu erhöhen.

Sowohl in der Seefracht als auch in der Luftfracht sind durch verschiedene Umstände bedingt die Frachtraten in einer Art und Weise angestiegen, die beispiellos ist.

Kranleistungen werden heute von hoch spezialisierten Unternehmen mit entsprechend komplexen Geräten angeboten. Dabei stellt sich häufig die Frage, wie genau das Vertragsverhältnis zwischen dem Kranunternehmen und seinem Auftraggeber ausgestaltet ist.

Für den grenzüberschreitenden Straßentransport eines Kunstwerkes hatten die Parteien vereinbart, dass der Frachtführer eine besondere Versicherung in Höhe von einigen 100.000 EUR abschließt und die dafür anfallende Prämie dem Versender in Rechnung stellt.

Wie kann man Big Data in der Logistik einsetzen; eine Diskussion unter Anwendern und Praktikern im podcast-Format.

In Deutschland zieht sich seit mehreren Jahren hin die Streitigkeit darüber, ob die insbesondere ab 2005 von der Servicetochter der Deutschen Bahn eingesetzten Entgelte für die Nutzung insbesondere von Bahnhöfen überzogen sind.

Das allgemeine deutsche Handelsrecht von ca. 1870 betrachtete das Frachtrecht unter der rein physischen Verpflichtung, ein Gut von A nach B zu befördern. Dies ist auch heute noch die Grundaussage des Gesetzes, das allenfalls in bestimmten Formen der Dokumentation nun auch die Textform akzeptiert, also nicht mehr  nur das Papier als Dokument.

Die Havarie der Ever Given im Suezkanal ist sicherlich das prominenteste Beispiel für einen Verspätungsschaden im Bereich der Seefracht, denn in jeder Nachrichtensendung wahrscheinlich weltweit war das gestrandete Schiff im Suezkanal zu sehen.

Es mag überraschend klingen, aber es gibt tatsächlich Autoren in der rechtlichen Literatur zum Speditionsvertrag, die für den Spediteur in Anspruch nehmen, dass dieser insbesondere in dem Fall, in dem er in Vollmacht des Verladers Verträge zur Beförderung für den Verlader mit Dritten abschließt, wie ein Handelsvertreter handelt, der diese Geschäftskontakte für den Verlader entwickelt und sie ihm nach einer Kündigung auch zur Verfügung stellt.

Der Begriff des Control Tower geistert zunehmend durch die Transportlandschaft. Schon alleine die Begriffsdefinition zeigt dann aber, wie heterogen die Überlegungen sind, die mit diesem Begriff verbunden werden. In dem podcast SCIT wurde kürzlich zwischen einem Vertreter der Volkswagen Logistik und des Dienstleisters Trans-o-flex darüber diskutiert und hier kamen die unterschiedlichen Auffassungen und Zweckrichtungen deutlich zum Ausdruck: