Neukundenboni müssen auch dann angerechnet werden, wenn im Vertrag mit dem Energieanbieter BEV die vermeintliche Mindestlaufzeit von einem Jahr nicht erreicht wurde. Das hat das OLG München heute auf die Musterfeststellungsklage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (VZBV) entschieden. Kunden des inzwischen insolventen Energieversorgers, die sich der Musterfeststellungsklage angeschlossen hatten, profitieren: Denn mit ihrer Entscheidung haben die Münchener Richter die zentralen Rechts- und Tatsachenfragen mit Wirkung für alle im Klageregister stehenden BEV-Geschädigten vorab festgestellt.

GvW Graf von Westphalen hat Chapman Freeborn beim Erwerb der Air-Cargo-Charter und des On-Board-Courier Geschäfts der Arcus Air Group beraten. Chapman Freeborn bietet seit mehr als 45 Jahren weltweit Luftverkehrsdienstleistungen und –lösungen an. Das Unternehmen gehört zur Avia Solutions Group, der größten Luft- und Raumfahrt-Unternehmensgruppe aus Mittel- und Osteuropa mit 83 Niederlassungen und Produktionsstationen.

GvW Graf von Westphalen hat ein neues Tool entwickelt, mit dem die Meldepflichten für grenzüberschreitende Steuergestaltungen identifiziert werden können.

„Eine Pionierleistung, ein großer Wurf, ein erster Pfad durch den Sicherheitsdschungel, eine bravouröse Meisterleistung.“ So schließt die Rezension von Professor Dr. Thomas Hoeren (Universität Münster) zum jüngst im Verlag C.H.Beck erschienenen Rechtshandbuch Cybersecurity. Im Autoren-Team dabei ist der Berliner GvW-Partner Arnd Böken, der sich in seinem Kapitel detailliert mit der IT-Sicherheitsforschung auseinandersetzt.

Der von der capiton AG verwaltete Fond capiton IV GmbH & Co. Beteiligungs KG und die Gründungsgesellschafter haben 100% ihrer Anteile an der TRIOPTICS GmbH an den TecDAX-Konzern Jenoptik veräußert. TRIOPTICS mit Hauptsitz in Wedel bei Hamburg ist ein führender Anbieter von Messtechnologie für optische Komponenten und Sensoren. Mit weltweit über 400 Mitarbeitern an Standorten in Deutschland, den USA und Frankreich sowie in China, Taiwan, Japan, Singapur und Korea erzielte das Unternehmen 2019 einen Umsatz von rund 80 Millionen EUR; mehr als 50 Prozent davon wurden in Asien erwirtschaftet.

Die Anwältinnen und Anwälte von GvW Graf von Westphalen stehen in der Gunst des Wettbewerbs ganz oben: In der diesjährigen Umfrage von Best Lawyers hat die Kanzlei mit 91 Auszeichnungen so viele Empfehlungen wie noch nie erhalten.

Sie zählt zu den wichtigsten Reformen für die digitale Wirtschaft: die Modernisierung des Telekommunikationsrechts. Auf der Grundlage des Europäischen Kodex für die elektronische Kommunikation werden u.a. die Weichen gestellt für eine investitionsfreundliche Regulierung mit dem zentralen Ziel eines flächendeckenden Ausbaus von Gigabitnetzen. Aber auch industrieübergreifend schafft die anstehende Gesetzesnovelle eine wesentliche Grundlage für Digitalisierung und Innovation.

„Innovative Projekte, die einen Benchmark für die Branche setzen und zum Geschäftserfolg der Kanzlei beitragen“. Das sind die Kriterien, die für die Jury bei der Verleihung der PMN Management Awards maßgeblich sind. Das Engagement der Kanzlei GvW Graf von Westphalen im Bereich Klimaschutz wurde jetzt von der Jury als eines von drei Projekten in der Kategorie Nachhaltigkeit nominiert.

Nuveen Real Estate baut seine europäische Logistikplattform in Deutschland weiter aus: Für rund 20 Mio. Euro hat das Immobilien-Unternehmen ein noch zu errichtendes Logistikzentrum im Großraum Heidenheim erworben. GvW Graf von Westphalen hat Nuveen auch bei dieser Transaktion durch das Frankfurter Immobilienteam begleitet.

Die Bundesautobahn A 49 darf weitergebaut werden. Das Bundesverwaltungsgericht hat gestern zwei Klagen abgewiesen, die den Planfeststellungsbeschluss des Verkehrsministeriums des Landes Hessen für den Neubau der A 49 zwischen Stadtallendorf und Gemünden/Felda vom 30. Mai 2012 betreffen (BVerwG 9 A 22.19, 9 A 23.19). GvW-Partner Prof. Dr. Ulrich Hösch hat das Land bei diesem Milliardenprojekt erfolgreich vertreten.


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